Herz

Công bố khoa học tiêu biểu

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Overview of pharmacotherapy targeting COVID-19 disease based on ACE-2: current challenges and future directions
Herz - Tập 48 - Trang 372-375 - 2022
Antonio Vitiello, Andrea Zovi, Ugo Trama, Francesco Ferrara
The new Severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV‑2) triggered the pandemic of COVID-19, which is currently still ongoing. In 2021 a worldwide vaccine campaign was launched, and in parallel the lines of research are continuing to target the most effective drug therapies for the treatment of COVID-19 disease. SARS-CoV‑2 enters host cells via glycoprotein angiotensin-converting enzyme 2 (ACE-2), which plays a major role in renin–angiotensin system interactions and undergoes changes in expression during metabolic and viral diseases, including COVID-19. It seems that the severe lung damage that occurs in several cases of COVID-19 disease may be connected to a deregulated expression of ACE‑2. In this manuscript we focus on the line of research that studies the pharmacological modification of ACE‑2 expression, a promising weapon to counter the severe harms caused by COVID-19.
Therapie mit CSE-Hemmern — mehr als Lipidsenkung?
Herz - Tập 24 - Trang 42-50 - 1999
Achim Weizel
Die epidemiologisch gesicherten Beziehungen zwischen der Höhe der Cholesterinkonzentration im Plasma und dem Auftreten einer koronaren Herzkrankheit haben zu vielfältigen therapeutischen Anstrengungen geführt, um den Ablauf dieses Geschehens zu beeinflussen. Diätetische Maßnahmen und medikamentöse Eingriffe mit Fibraten, Nikotinsäure und Colestyramin zeigten einen Rückgang der koronaren Ereignisse, aber keinen Einfluß auf die Mortalität. Die Möglichkeit, mit den sehr viel stärker wirksamen CSE-Hemmern massive Senkungen des Gesamtcholesterins und LDL-Cholesterins herbeizuführen, hat zu neuen Erkenntnissen geführt. Studien zur primären Prävention (WOSCOPS, AFCAPS/TexCAPS) sowie zur sekundären Prävention (4S, CARE, LIPID) zeigten übereinstimmend Risikoreduktionen für koronare Ereignisse (tödlicher/nichttödlicher Myokardinfarkt, Notwendigkeit für interventionelle Eingriffe und teilweise auch Angina pectoris). Bei Hochrisikopatienten konnte eine Senkung der Gesamtmortalität nachgewiesen werden. Es gelang erstmals, diese Effekte auch bei Frauen, alten Menschen und Diabetikern nachzuweisen. Lipidsenkungen wirken sich günstig aus nach Herztransplantation und könnten eine Alternative zur PTCA darstellen. Überraschenderweise war durch die Cholesterinsenkung in vielen Studien auch eine Risikoreduktion für den Schlaganfall zu konstatieren. Das rasche Eintreten der Wirkung auf die klinischen Ereignisse schon innerhalb des ersten Therapiejahres hat dazu geführt, daß neue Mechanismen diskutiert werden, die mit der Therapie verbunden sind. In-vitro-und In-vivo-Ergebnisse sprechen dafür, daß die Verbesserung der klinischen Parameter durch eine Festigung von Plaques erreicht wird. Beein-flussungen sind denkbar bei den Entzündungsprozessen im Plaque, bei den glatten Muskelzellen, im Bereich der Gerinnung und bei der Beeinflussung des Gefäßtonus. Inwieweit diese Vorgänge durch die Cholesterinsenkung oder durch direkte Wirkung der Medikamente verursacht werden, ist Gegenstand der Forschung.
AHA/ACC/ASE/CHEST/SAEM/SCCT/SCMR-Leitlinie 2021 zum Thoraxschmerz
Herz - Tập 47 - Trang 48-54 - 2022
Bernhard Maisch
Die AHA/ACC/ASE/CHEST/SAEM/SCCT/SCMR-Leitlinie 2021 zum Thoraxschmerz wählt den Brustschmerz als ein einziges, aber wichtiges Symptom zum zentralen Thema. Sie greift dabei zurück auf zahlreiche Leitlinien zu kardialen Krankheitsentitäten wie dem Myokardinfarkt mit (STEMI) oder ohne ST-Strecken-Hebung (NSTEMI), die chronische koronare Herzkrankheit (KHK), die Perikarditis oder die Aortendissektion. Oder sie nimmt Bezug auf Leitlinien zu kardialen Syndromen wie dem akuten Koronarsyndrom (ACS) oder dem ACS ohne persistierende ST-Strecken-Hebungen (NSTE-ACS), in denen Angina pectoris integraler Bestandteil ist. Sie differenziert zwischen akutem, instabilem Brustschmerz einerseits und stabilem Thoraxschmerz andererseits und berücksichtigt auch Anginaäquivalente wie Dyspnoe im Kontext von kardialen und nichtkardialen Erkrankungen. Sie wägt die nicht-invasiven und invasiven diagnostischen Methoden unter dem Gesichtspunkt einer Kosten-Nutzen-Analyse sorgfältig gegeneinander ab. Dabei ist der Trend zu evidenzbasierten, kostengünstigen nicht-invasiven Methoden in den letzten Jahren unverkennbar.
Mobilapplikationen und Management der Hypertonie
Herz - Tập 37 - Trang 742-745 - 2012
S. Becker, A. Mitchell, T. Königsmann, A. Kribben, R. Erbel
Internetgängige Mobiltelefone, sog. Smartphones, erlauben es den Nutzern, über das Internet Programme („Apps“) herunterzuladen und diese überall und jederzeit bei der Bewältigung unterschiedlicher Aufgaben einzusetzen. Dabei ergeben sich neue Möglichkeiten, Hypertoniepatienten und ihren Erfordernissen besser gerecht zu werden. Insbesondere im Hinblick auf Therapieadhärenz, Blutdruckkontrolle und lebensstiländernde Maßnahmen haben Mobilapplikationen und kombinierte Blutdruckmessgeräte das Potenzial, die Therapie zu verbessern. Momentan interessieren sich besonders jüngere Nutzer für eine solche Technologie. In Zukunft ist davon auszugehen, dass sich diese auch bei älteren und multimorbideren Nutzern durchsetzen wird. Hier mögen Kosten sowie ein Soft- und Hardware-Angebot (z. B. Tablet-PCs), das sich an den speziellen Bedürfnissen einer älteren Nutzergruppe orientiert, entscheidende Faktoren sein.
New Imaging Techniques in the Assessment of Patients with Aortic Stenosis
Herz - Tập 27 - Trang 246-253 - 2014
Raúl Moreno, José Zamorano
Currently, conventional Doppler echocardiography is the noninvasive diagnostic technique to be used in the evaluation of the vast majority of patients with aortic stenosis. However, several more recent imaging techniques are being progressively introduced in the cardiologist's diagnostic armamentarium. Some of these techniques may offer additional information that could be of help in some patients with aortic stenosis. Techniques: Electron beam computed tomography may evaluate and monitor the degree of aortic valve calcification. Three-dimensional echocardiography and magnetic resonance imaging may be of help in the measurement of the aortic valve area in cases with suboptimal acoustic window. The degree of left ventricular involvement may be accurately assessed and monitored by magnetic resonance imaging, electron beam computed tomography, tissue Doppler and automated segmental motion analysis. Finally, abnormalities in left ventricular metabolism may be evaluated by positron emission tomography and magnetic resonance imaging. Conclusion: Some of these techniques could be applicable in the future in the evaluation of patients with aortic stenosis.
Prevention and treatment of venous thromboembolism in cancer patients
Herz - - 2020
Martina-Elisabeth Spehlmann, Norbert Frey, Oliver Müller
Arterielle Revaskularisation der Koronargefäße
Herz - Tập 27 - Trang 426-434 - 2002
Volkmar Falk, Thomas Walther, Jan. F. Gummert, Friedrich W. Mohr
Die atherosklerotisch bedingte hohe Verschlussrate von Venenbypassen hat zu einer Zunahme arterieller Revaskularisationen geführt, wobei die Verwendung der linken Arteria thoracica interna (ITA) zur Revaskularisation der Vorderwand evidenzbasiert lebensverlängernd ist. Nach den Erkenntnissen von Metaanalysen zeichnet sich ferner ein Überlebensvorteil bei beidseitiger Verwendung der ITA ab, sodass die arterielle Revaskularisation mit beiden Brustwandarterien insbesondere bei jüngeren Patienten zu empfehlen ist. Operationtechnik: Bezüglich der Präparationstechnik ist der Skelettierung der Vorzug zu geben, da sich hierdurch die Infektionsrate mindern lässt. Die Arteria radialis kann insbesondere als T-Graft vielseitig eingesetzt werden, um eine komplett arterielle Revaskularisation zu erreichen, wobei die Offenheitsraten besser als die von Venengrafts sind, ein Überlebensvorteil aber noch nicht als nachgewiesen gelten kann. Ergebnisse: Unabhängig vom verwendeten Bypassmaterial zeigt sich in allen Studien eine schlechtere Prognose von Free Grafts im Vergleich zu In-situ-Bypasses. Ferner besteht ein klarer Zusammenhang zwischen dem angeschlossenen Gefäß un dem Versorgungsgebiet und der Durchgängigkeitsrate. Kleine Endäste der CX sowie der RCA haben auch bei Verwendung arterieller Bypasses eine geringere Offenheitsrate als ein Bypass zum RIVA. Die Datenlage zur Verwendung der Arteria gastroepiploica zur distalen RCA ist nicht eindeutig, bei ausreichendem Kaliber zeigen sich jedoch gute Offenheitsraten. Andere arterielle Bypasses kommen nur in Ausnahmefällen zum Einsatz, systematische Analysen liegen nicht vor. Die arterielle Revaskularisation ist auch am schlagenden Herzen mit guten Frühzeitergebnissen möglich. Eigenes Vorgehen: Unsere gegenwärtige Strategie sieht eine komplett arterielle Revaskularisation bei allen Patienten unter 70 Jahren unter Verwendung der beidseitigen ITA und der Arteria radialis vor.
Glycoprotein IIb/IIIa antagonists in Takotsubo cardiomyopathy
Herz - Tập 38 - Trang 740-742 - 2013
H.R. Omar
Three-dimensional transesophageal echocardiographic evaluation of cor triatriatum in adults
Herz - Tập 39 - Trang 534-537 - 2013
M.A. Astarcioglu, M.O. Gürsoy, H. Kaya, S. Karakoyun, M. Kalcik, M. Ozkan
We present the cases of two adult patients with cor triatriatum due to left atrial membrane with atrioventricular septal defect and right atrial membrane. Two-dimensional and real-time three-dimensional transthoracic echocardiography were performed. These noninvasive modalities provided a comprehensive anatomic and hemodynamic evaluation of the anomaly.
Current evidence of survival benefit between chest-compression only versus standard cardiopulmonary resuscitation in out-of-hospital cardiac arrest
Herz - Tập 46 - Trang 198-208 - 2020
I. Ivan, F. Budiman, R. Ruby, I. P. Wendi, D. A. Ridjab
Evidence to support a better cardiopulmonary resuscitation method between standard vs. continuous chest compression (STD-CPR vs. CCC-CPR) is lacking. Our systematic review followed PRISMA guidelines. We searched PubMed, ScienceDirect, EBSCOhost, and ProQuest database from 1985 to 26 September 2019 restricted to randomized controlled trial, human study, and English articles. Quality assessment of between-study heterogeneity and a trial sequential analysis (TSA) were conducted. We estimated overall significance with 80% power and adjusted Z values thresholds using O’Brien–Fleming α‑spending function. Required information size with 21% relative risk using the estimation between-group incidences provided from the median rate across trials was determined. Inconclusive TSA result will lead to size estimation of future RCT. Quality of evidence was analyzed using Grading of Recommendations Assessment, Development and Evaluation (GRADE) Handbook and TSA. Based on three trials in OHCA with dispatcher-guided and bystander-initiated CPR, our meta-analysis favors CCC-CPR for survival to hospital discharge, compared to STD-CPR (RR [Risk Ratio] = 1.21[1.01–1.46], 95% CI, p = 0.68, I2 = 0). However, current meta-analyses with 3031 patients appeared to be inconclusive. There is a significant risk of type 1 error and therefore, results are potentially false positive. It is estimated that a minimal of 4331 patients needed to deem a conclusive result and a total of 5894 patients with similar risk profile required to stabilize statistic results in future trials. Quality of evidence is downgraded to moderate due to serious imprecision based on TSA. Based on these analyses, evidence is inadequate to conclude the superiority of one CPR method over the other. Further trials with larger numbers of patients are needed to deem a conclusive and stable meta-analysis.
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