Gynäkologische Endokrinologie

Công bố khoa học tiêu biểu

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Forschung ohne Limit?
Gynäkologische Endokrinologie - Tập 12 Số 1 - Trang 55-58 - 2014
Michael von Wolff, Jacqueline Pichler Hefti
Kulturmedien, Kryokonservierung und Co. – relevante Einflussfaktoren im In‑vitro-Fertilisations-Labor
Gynäkologische Endokrinologie - Tập 18 Số 4 - Trang 199-203 - 2020
Dunja Maria Baston-Büst
Hormonelle Kinderwunschbehandlung und Verbotsliste der World Anti-Doping Agency (WADA)
Gynäkologische Endokrinologie - Tập 19 - Trang 190-195 - 2021
Anja Scheiff
Viele Wirkstoffe, die zur hormonellen Kinderwunschbehandlung eingesetzt werden, sind Bestandteil der im Sport geltenden sog. Verbotsliste. Bei Frauen werden zur Stimulation der Ovulation GnRH(„gonadotropin-releasing hormone“)-Rezeptor-Agonisten oder -Antagonisten, Gonadotropine, Antiestrogene und/oder Aromatasehemmer eingesetzt. Nach der Follikelpunktion und bis in die Schwangerschaft hinein unterstützen Gestagene und humanes Choriongonadotropin die Aufrechterhaltung der Schwangerschaft. Liegen die Ursachen für eine Infertilität beim Mann, können – im „off-label use“ eingesetzte – Aromatasehemmer und Antiestrogene die Spermienproduktion und -beweglichkeit verbessern. Gleichwohl darf Leistungssportler*innen die Möglichkeit einer assistierten Reproduktionsbehandlung nicht per se vorenthalten werden. Dieser Beitrag erläutert die aktuell geltenden Anti-Doping-Bestimmungen, das Genehmigungsverfahren für die Anwendung verbotener Wirkstoffe bei Sportler*innen und enthält Tipps, wie behandelnde Ärzt*innen hier unterstützen können, sodass eine hormonelle Kinderwunschbehandlung im Einklang mit den Anti-Doping-Regeln durchgeführt werden kann.
Leitliniengerechte Hormontherapie in der Peri- und Postmenopause
Gynäkologische Endokrinologie - - 2011
Claus Lattrich, Olaf Ortmann
Aneuploidiescreening von Eizellen und Embryonen im Rahmen der assistierten Reproduktion
Gynäkologische Endokrinologie - Tập 20 - Trang 28-35 - 2022
Kay Neumann
Bei Frauen im fortgeschrittenen reproduktiven Alter von über 35 Jahren ist die Inzidenz numerischer Chromosomenaberrationen erhöht. Dies gilt als wesentliche Ursache für die abnehmende Lebendgeburtenrate und das erhöhte Abortrisiko bei einer assistierten Reproduktion in dieser Altersgruppe. Anhand verschiedener Verfahren kann eine Negativselektion nach chromosomalem Status von Eizellen oder Embryonen im Rahmen einer assistierten Reproduktion durchgeführt werden. So können die Polkörper einer Eizelle, Zellen des Embryos im Blastomerenstadium oder Zellen des Throphektoderms einer Blastozyste auf das Vorliegen von Aneuploidien untersucht werden. Zudem sind nicht-invasive Verfahren, die ohne eine Biopsie einer Eizelle oder eines Embryos auskommen, für eine genetische Testung in der Erprobung. Insbesondere für die in Deutschland ohne besondere Genehmigungen zulässige Polkörperuntersuchung von Eizellen auf Aneuploidien erscheint die Betrachtung der in klinischen Studien beschriebenen positiven Effekte aus einer gesundheitsökonomischen Perspektive angebracht.
Mitteilungen der DMG
Gynäkologische Endokrinologie - - 2015
Fertilitätsprotektion bei onkologischen und nichtonkologischen Erkrankungen
Gynäkologische Endokrinologie - Tập 18 - Trang 155-168 - 2020
Michael von Wolff, Frank Nawroth
Wesentlich ist die korrekte Indikation für oder gegen fertilitätsprotektive Maßnahmen, um eine optimale Versorgung der Patienten gewährleisten und eine Über- bzw. Untertherapie vermeiden zu können. Die Beurteilung der Indikation folgt allgemeingültigen Kriterien, muss aber zusätzlich auch krankheitsspezifisch und individuell gestellt werden. Zur Verfügung stehen sowohl medikamentöse Maßnahmen als auch die Kryokonservierung von Gameten und Gonadengewebe. Die Wahl der Technik richtet sich nach den Risiken einer Sterilität, dem verfügbaren Zeitrahmen für die Maßnahmen, dem Alter der Patientin bzw. des Patienten und der Erkrankung per se. Fertilitätsprotektive Maßnahmen sollten nur im Verbund mit onkologischen und anderen spezialisierten Zentren und versierten reproduktionsmedizinischen Zentren durchgeführt werden.
Konsensusgerechte Therapie des PCOS
Gynäkologische Endokrinologie - Tập 6 - Trang 185-194 - 2008
A.N. Schüring, K. Oelmeier, N. Schulte, P. Stute, L. Kiesel
Die Therapieoptionen für das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS), eine der häufigsten Endokrinopathien der Frau im reproduktiven Alter, werden seit Langem kontrovers diskutiert. Nachdem in Rotterdam 2003 ein Konsensus zur Diagnostik des PCOS verabschiedet worden war, trafen 2007 in Thessaloniki erneut internationale Experten unter der Schirmherrschaft von ASRM und ESHRE zusammen, um Empfehlungen zur evidenzbasierten Therapie der heterogenen Erkrankung zu erarbeiten [36]. Die kürzlich publizierten Empfehlungen finden im deutschen Sprachraum zunehmend Beachtung. Eingehend bezieht der Konsensus Position zu den kontroversen Fragen, die sich aus dem engen pathogenetischen Zusammenhang von Übergewicht, Insulinresistenz und Hyperandrogenämie für die Therapie des PCOS ergeben. Die folgenden zentralen Aussagen werden getroffen: 1. Für adipöse PCOS-Patientinnen ist eine Änderung der Lebensweise das Mittel der Wahl. 2. Clomifen bleibt First-line-Therapie zur Ovulationsinduktion bei PCOS. 3. Der Insulinsensitizer Metformin ist Clomifen unterlegen und nur bei Insulinresistenz indiziert. Die Empfehlungen des Konsensus hinsichtlich des Themenbereiches Übergewicht, Insulinsensitizer und Clomifen beim PCOS werden in dieser Übersicht zusammengefasst und vor dem Hintergrund der aktuellen Studienlage eingeordnet.
Embryonales Entwicklungspotenzial
Gynäkologische Endokrinologie - Tập 9 - Trang 233-237 - 2011
A. Germeyer, T. Strowitzki
Mehr als 30 Jahre nach Geburt des ersten Kindes nach extrakorporaler Befruchtung findet diese Technik breite und erfolgreiche Anwendung. Dennoch sind die Schwangerschaftsraten weiterhin unbefriedigend. Sie liegen bei jungen Paaren bei etwa 35% und sinken bei über 35-jährigen Frauen kontinuierlich ab. Auch die Entwicklung der Blastozystenkultur hat bisher nur zu einer geringen Steigerung der Schwangerschaftsraten bis auf maximal 50% beigetragen. Um die Maßgaben des Embyronenschutzgesetzes auch in der liberalen Lesart einhalten zu können, sollten nur so viele fertilisierte Eizellen in Kultur gegeben werden, dass 2 bis maximal 3 entwicklungsfähige Embryonen entstehen. Um dies zu erreichen und dem Ziel des Single-embryo-Transfers bei akzeptablen Schwangerschaftsraten näher zu kommen, wäre daher wünschenswert, den Embryo mit dem besten Entwicklungspotenzial für die weitere Kultur auswählen zu können. Vor diesem Hintergrund sollen im Folgenden die heutigen Möglichkeiten der Embryonenbeurteilung diskutiert werden.
Mitteilungen der DMG
Gynäkologische Endokrinologie - Tập 11 - Trang 319-320 - 2013
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