Als Mensch unter Menschen. Vincent van Gogh in seinen Briefen an den Bruder Theo. Bd. I und Bd. II, Berlin: Henschel Verlag 1959.
Beers, C. W.: Eine Seele, die sich wiederfand. Basel: Schwabe & Co. 1941.
Feldmann, H.: Die magisch-mythischen Wahngedanken Schizophrener, Teil II. Confin. psychiat. (Basel) 9, 78–92 (1966).
Gastaut, H.: Vincent van Goghs Krankheit in neuer Sicht: Psychomotorische Epilepsie. Ann. med.-psychol. 114, 196–238 (1956).
Jaspers, K.: Strindberg und van Gogh. Leipzig: Bircher 1922.
Krauss, F.: Nothschrei eines Magnetisch-Vergifteten. Selbstschilderungen eines Geisteskranken. Ausgewählt und kommentiert von Dr. H. Ahlenstiel, Hamburg u. Prof. Dr. J. E. Meyer, Göttingen. Hrsg. und überreicht von Bayer Leverkusen 1967.
Leonhard, K.: Die genauere Form der Schizophrenie bei Hölderlin in Beziehung zu seinem Sprachgenie. Psychiat. Neurol. med. Psychol. (Lpz.) 16, 41–44 (1964).
: Die Angst-Glücks-Psychose Beers', des Begründers der Psychohygiene-Bewegung. Nervenarzt 33, 172–176 (1962).
: Aufteilung der endogenen Psychosen, 3. Aufl. Berlin: Akademie-Verlag 1966.
Morgenthaler, W.: Ein Geisteskranker als Künstler. Bern u. Leipzig: Bircher 1921.
Riese, W.: Vincent van Gogh in der Krankheit, ein Beitrag zum Problem der Beziehung zwischen Kunstwerk und Krankheit. München: J. F. Bergmann 1926.
Steiner, U.: Van Gogh — ein Epileptiker? Psychiat. Neurol. med. Psychol. (Lpz.) 11, 170 (1959).
Weitbrecht, H. J.: Schizophrenie und Bildnerei von Wahnkranken. Psychopathologische und künstlerische Gesichtspunkte. In: Der Mensch und die Künste. Festschrift für Heinrich Lützder. Düsseldorf: Schwann 1962.